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So können wir nicht mehr arbeiten! 🤬

Das ist die Meinung unserer Kreation. Und sie hat vollkommen recht. Was seit Pandemie-Beginn unser Arbeitsleben bereichert und die Produktivität in den meisten Fällen gefördert hat, wird langsam etwas zur Herausforderung: die Anzahl der Video-Calls, die ein Mensch am Tag bewältigen muss. Was für die Beratung noch einigermaßen unproblematisch ist, wird ab einem gewissen Punkt in der Kreation zum Problem.

Kreations-Arbeit ist nicht nur Denk-Arbeit, sondern erfordert auch Fokussierung und Konzentration. Nur so sind wir in der Lage, unseren Kund:innen Ideen zu liefern, die den Unterschied zum „das hätten wir uns auch selbst ausdenken können“ ausmachen. Und das ist im Kern unsere Daseinsberechtigung. Und genau das droht schwieriger zu werden, wenn wir den Kreativen nicht ausreichend Raum und Zeit geben.

Deshalb werden wir ab sofort die Meetingzeiten der Kreation wieder auf ein verträgliches Maß reduzieren und sie nicht mehr in jeden Call mit reinnehmen – sondern nur noch, wenn es wirklich notwendig ist. Vor allem die kurzfristig angesetzten Calls, die oft die komplette Tagesplanung verhageln und ein konzentriertes Arbeiten unmöglich machen, möchten wir der Kreation in Zukunft nur zumuten, wenn es nicht anders geht. Und bei allen anderen Meetings prüfen wir stets, ob eine Teilnahme notwendig ist.

Keine Sorge: Wir verstecken unsere Kreativen in Zukunft nicht und sie werden nach wie vor auch präsent sein, ihre Konzepte und Ideen vorstellen und diskutieren. Aber eben nicht mehr ständig in Meetings sitzen, in denen ihre Anwesenheit nicht notwendig ist.

Wir hoffen – nein, wir sind uns sicher – dass unsere Kund:innen hierfür Verständnis haben, denn es geht um die Qualität der kreativen Arbeit. Und die ist ja im Interesse von uns allen.